Startseite Über Uns Verein beitreten... Aktuelles Jugend Warum Technik Tipps Kontakt Geschichte Einsätze Galerie Pressespiegel Standort Impressum Gästebuch/Links


Technik

Kommandowagen (KdoW) Bad Aibling 10/1

Technische Details

  • Funkrufname: 10/1
  • Baujahr: 1998
  • Motorleistung: 149 PS
  • Besatzung: zwei Mann
  • Zul. Gesamtgewicht: 2,2 t
  • zwei 4 m-Funkgeräte (1 x eingebaut, 1 x tragbar)
  • zwei tragbare 2 m-Funkgeräte
  • ein Funktelefon
  • ein Pulverlöscher PG 12
  • ein Pressluftatmer
  • steht meist beim Kommandanten oder beim Dienst habenden Zugführer

Verwendungszweck:
Kommandowagen KdoW dienen der Einsatzleitung zur Anfahrt und Erkundung und als Hilfsmittel zur Führung von taktischen Einheiten und Verbänden.

 

Kommandowagen (KdoW) Bad Aibling 10/2

Technische Details

  • Funkrufname: 10/2
  • Besatzung: zwei Mann
  • ein 4m-Funkgerät
  • zwei tragebare 2m-Funktgeräte
  • Funktelefon
  • Pulverlöscher PG12

Verwendungszweck:
Kommandowagen dienen der Einsatzleitung zur Anfahrt und Erkundung und als Hilfsmittel zur Führung von taktischen Einheiten und Verbänden.

 

Einsatzleitfahrzeug ELW 1

Technische Details

  • Funkrufname: 12/1
  • Baujahr: 1999 / Neuaufbau 2010
  • Motorleistung: 109 PS
  • Besatzung: vier Mann
  • Zul. Gesamtgewicht: 3,5 t
  • zwei 4 m-Funkgeräte
  • vier 2 m-Funkgeräte (2 x fest eingebaut, 2 x tragbar)
  • ein Fax/Drucker-Multifunktionsgerät
  • festeingebaute Telefonanlage mit zwei schnurgebundenen und fünf schnurlosen Telefonen für Führungskräfte
  • zwei Desktop-Computer mit Internetverbindung
  • Gefahrgutschlüssel
  • ein Pulverlöscher PG 12
  • Stromerzeuger 3,5kVA für Einspeisung
  • Markise
  • Wetterstation aufsteckbar auf Fahrzeugdach

Verwendungszweck:
Der Einsatzleitwagen wird aufgrund seiner funktechnischen Beladung als mobile Einsatzzentrale verwendet. Bei größeren Einsätzen laufen hier alle Informationen zusammen und Einsatzkräfte koordiniert.

 

Mannschaftstransportwagen MTW

Technische Details

  • Funkrufname: 14/1
  • Baujahr: 2006
  • VW T5
  • Motorleistung: 170 PS
  • permanenter Allradantrieb
  • Handy
  • Feuerlöscher PG12
  • Besatzung: 1/8

Verwendungszweck:
Der Mannschaftstransportwagen wird zum Transport von Einsatzkräften verwendet.

 

Tanklöschfahrzeug TLF 16/25

Technische Details

  • Funkrufname: 21/1
  • Baujahr: 1979
  • Motorleistung: 190 PS
  • Besatzung: Staffel (1/5)
  • Zul. Gesamtgewicht: 12 t
  • Wassertank mit 2400 L
  • Feuerlöschkreiselpumpe FP 16/8
  • Wasserwerfer (Monitor) 1400 L/min
  • Stromerzeuger 5 kVA
  • Tauchpumpe
  • Turbotauchpumpe
  • vier Pressluftatmer

Verwendungszweck:
Das TLF 16/25 dient mit seinem Löschwasservorrat zum Erstangriff und zur Versorgung von Einsatzstellen mit Löschwasser. Es bildet mit seiner Besatzung eine selbständige taktische Einheit, die jedoch meist durch ein LF oder eine DL ergänzt wird.

 

Tanklöschfahrzeug TLF 24/48-250

Technische Details

  • Funkrufname: 23/1
  • Baujahr: 2002
  • Motorleistung: 340 PS
  • Besatzung: Trupp (1/2)
  • Zul. Gesamtgewicht: 17 t
  • Wassertank mit 4800 L
  • Schaummitteltank mit 500 L Mehrbereichsschaummittel
  • Pulverlöschanlage mit 250 kg ABC-Pulver
  • Feuerlöschkreiselpumpe
  • tragbarer Wasserwerfer mit 1400 L/min
  • Dachmonitor
  • zwei Pressluftatmer
  • Überdrucklüfter


Verwendungszweck:

Das TLF 24/48 mit seinem Löschwasservorrat von 4800 Liter dient zur Brandbekämpfung. Vor allem in Bereichen mit unzureichender Löschwasserversorgung wie auf Autobahnen oder in Waldgebieten kann es seine Stärke ausspielen.

 

Drehleiter mit Korb DLK 23-12 CS GL-T

Technische Details

  • Funkrufname: 30/1
  • Baujahr: 2006
  • Motorleistung: 275 PS
  • Automatikgetriebe
  • Besatzung: Trupp (1/2)
  • Zul. Gesamtgewicht: 15 t
  • Schleifkorbtrage
  • Rettungssack
  • Beleuchtungsgeräte
  • Rollgliss
  • mobiler Stromerzeuger
  • Überdrucklüfter
  • Pressluftatmer
  • Wenderohr

Verwendungszweck:
Hubrettungsfahrzeuge, zu denen neben den Drehleitern auch Gelenkmasten und Teleskopmasten gehören, werden vorrangig zur Rettung von Menschen aus Notlagen, zur Durchführung technischer Hilfeleistungen und zur Brandbekämpfung verwendet.

 

Löschgruppenfahrzeug LF 16/12

Technische Details

  • Funkrufname: 40/1
  • Baujahr: 1997
  • Motorleistung: 240 PS
  • Besatzung: Gruppe (1/8)
  • Zul. Gesamtgewicht: 12 t
  • Wassertank mit 1600 L
  • Feuerlöschkreiselpumpe
  • Spreizer und Rettungsschere
  • Rettungszylinder
  • Hebekissen
  • Stromerzeuger 8 kVA
  • Lichtmast
  • Sprungretter
  • Überdrucklüfter
  • vier Pressluftatmer
  • Chemieschutzanzüge
  • zwei fahrbare Schlauchhaspeln
  • Defibrilator (AED)

Verwendungszweck:
Das LF 16/12 dient zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen einfacher Technischer Hilfeleistungen. Es bildet mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit.

 

Rüstwagen RW 2

Technische Details

  • Funkrufname: 61/1
  • Baujahr: 1989
  • Motorleistung: 235 PS
  • Besatzung: Trupp (1/2)
  • Zul. Gesamtgewicht: 12 t
  • Rettungssatz
  • Rettungszylinder
  • Stromerzeuger 5 kVA (tragbar)
  • Stromerzeuger 20 kVA (Nebenantrieb)
  • Lichtmast
  • Be-und Entlüftungsgerät
  • vier Pressluftatmer
  • eingebaute Seilwinde mit einer Nennzugkraft von 50 kN

Verwendungszweck:
Der RW 2 enthält die zum Durchführen nahezu aller Technischer Hilfeleistungen - auch gröÃüeren Umfangs - erforderlichen Geräte und fest eingebauten technischen Einrichtungen.

 

Versorgungsfahrzeug Daily 89/1

Technische Details

  • Funkrufname: 89/1
  • Baujahr: 2009
  • Motorleistung:147 PS
  • Besatzung: Staffel (1/6)
  • Zul. Gesamtgewicht: 6,3 t
  • Beladung: Unterschiedliche Rollcontainer
  • Pulverlöscher P6
  • Kleinmaterial
  • Ladebordwand 1000kg
  • Zuladung 2000kg

Verwendungszweck:
Der Alleskönner für jeden Einsatz, von Ölspur über Fenster verschalen bis zu Materiallieferung jeglicher Art. Transport von Mannschaft und Material

 

Pulverlösch-Anhänger P 250

Technische Details

  • Baujahr: 1967
  • Ausstattung: 250 kg Löschpulver

Verwendungszweck:
Der Pulverlöschanhänger wird bei Bränden eingesetzt, bei denen Wasser als Löschmittel nicht geeignet ist und zur Absicherung von Unfallstellen, wenn gefährliche Güter vorhanden sind, die im Brandfall mit Wasser nicht oder nur unzureichend gelöscht werden können.

 

 

Lichtmastanhänger "Polyma"

Technische Details

  • Baujahr: 1981
  • Stromerzeuger 20KVA
  • drei 50m Kabeltrommeln für weitere Scheinwerfer auf Stativ
  • Hydraulisch ausfahrbarer Lichtmast

Verwendungszweck:
Der Lichtmastanhänger dient zum ausleuchten groÃüräumiger Einsatzstellen, ohne dabei ein weiteres Fahrzeug zu binden.

 

Verkehrssicherungsanhänger (VSA)

Zum Schutz für Fahrer und Helfer wird der Verkehrssicherungsanhänger häufig bei Autobahnunfällen aufgestellt, um Verkehrsteilnehmer auf die Unfallstelle aufmerksam zu machen, den Verkehr umzuleiten und damit Auffahrunfälle zu verhindern.

 

 

 

2-Achs-Anhänger

Die Feuerwehr besitzt ebenfalls einen zweiachsigen Anhänger, der sich vor allem bei Einsätzen bewährt hat, wo groÃüe Mengen an Gerätschaften oder Gütern benötigt werden. So zum Beispiel bei Unwettereinsätzen oder langen Ölspuren.

 

 

YALE® GDP 20 VX Gabelstapler (Antrieb Diesel)

mit Simplex Mast 3290 mm, Trommelbremse, Hydraulikhebel an der Stirnwand montiert, kontinuierliche Stabilitätserhöhung, Kühler mit hohem Luftdurchsatz, hochgezogene Luftansaugung, Handumschaltung für den Fahrtrichtungswechsel, Handgriff am Schutzdachholm hinten rechts mit Hupeknopf, Fahrerschutzdach, Lastenschutzgitter 1070mm, integrierter Seitenschieber, 3-fach Ventil , 6° vorwärts / 5º rückwärts Neigung, halbgefederter Sitz (Vinyl), Sicherheitsgurt, hochgezogener Auspuff, integrierte Armaturenbrettanzeige, einstellbare Lenksäule, Schlüsselschalter, Lenkradknopf, Bereifung: Superelastik, Beleuchtungssatz: Seiten- / Brems- / Schluss- / Fahrtrichtungsanzeige- / Rückfahr- / vordere & hintere Arbeitslampe, Gabeln: 1100 x 100 x 40 mm, Baujahr: 2008

Technische Details

  • Nenntragfähigkeit (kg): 2000
  • Lastschwerpunkt (mm): 500
  • Bauhöhe (mm): 2170
  • Freihub (mm): 140
  • Höhe H4 (mm): 4515 (mit Lastschutzgitter)
  • Motor: Yanmar 2,6 l Elektronisch 1-Gang