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Vom 08.auf den 09.12.2017 übernachteten die Jugendfeuerwehrler in der Wache und hatten einige Einsatzübungen zu bewältigen.

Nachdem die Jugendlichen ihr Schlafquartier bezogen hatten ging es schon los. Alamiert war die Suche nach einer vermissten Person die in einer Autowerkstatt länger nicht mehr wieder kam. Die Person wurde nach kurzer Suche unter einem PKW eingeklemmt vorgefunden. Die Jugendlichen leuchteten die Einsatzstelle aus, stellten das Einsatzmaterial bereit und begannen mit der Befreiung der Person. Die eingesetzten Hebekissen zeigten schnellen Erfolg und die Person konnte befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden.

Nach einer Stärkung in Form von Pizza und einer kurzen Erholung ging es auch schon weiter.

Ein Anwohner meldete eine dringende Wohnungsöffnung, da der Untermieter über längere Zeit nicht mehr gesehen wurde. Die Besatzung konnte die Wohnung schnell öffnen, da sich der dazugehörige Schlüssel unter der Fußmatte befand. Sie fanden den Bewohner bewusstlos in den Räumlichkeiten vor. Nach einem kurzen Check der Vitalfunktionen, stellten sie fest, dass die Person Reanimationspflichtig war. Nach erfolgreicher Reanimation wurde der Patient dem Rettungsdienst übergeben.

Daraufhin folgte eine, mit wenig Schlaf, erfüllte Nachtruhe. Um 6:30 Uhr wurde die Jugendfeuerwehr ein drittes Mal alamiert. Dieses mal zu einem Wohnhausbrand mit vermissten Personen. Diese wurden zügig aus dem verrauchten Gebäude befreit und der Brandherd gelöscht.

Die völlig erschöpften Jugendlichen wurden nach einem entspannten Frühstück nach Hause entlassen.

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen euch schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr und sehen uns erholt im Januar wieder.

Ebenso ein Danke an alle beteiligten Helfer und Danke an Max Goldbrunner der das Frühstück der Jugend und aller beteiligten komplett übernommen hat.


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